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10.12. - 14.12.01 "Science-live-Mobil" in Altenburg, Meuselwitz und Schmölln Nach dem Erfolg im Monat Mai war der Truck erneut im Altenburger Land. Mit dieser Tour setzte der Wirtschaftsverein Altenburger Land e.V. sein Projekt "Gib der Jugend eine Chance" fort. An zwölf ausgestatteten Laborarbeitsplätzen experimentierten Gymnasiasten z. B. das Kopieren von DNA-Sequenz einer grün-fluoreszierenden Tiefseequalle in ein Bakterium, das in der menschlichen Darmflora nistet. Die Gymnasiasten waren begeistert vom gelungenen Versuch, ebenso von der Möglichkeit, sich an Geräten zu üben, die in Forschungsinstituten zwar Standard, aber in der Schule doch Utopie sind. |
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11.12.01 ISP media und Grieger GmbH Kommunikationsdesign |
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07.12.01 Prof. Dr. Hannelore Daniel, Inhaberin des Lehrstuhls für Ernährungsphysiologie an der Technischen Universität München Frau Prof. Dr. Daniel sprach in ihrem Vortrag und anschließender
Podiumsdiskusion über die Zusammenhänge von Biotechnologie und
Ernährung und deren gesellschaftliche Bedeutung. Sie zeigte Möglichkeiten
der Ausbildung und berufliche Entwicklung in diesem innovativen Technologiebereich. |
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15.11..01 Prof. Karlheinz Brandenburger, Direktor des Institutes Medientechnik an der Technischen Universität Ilmenau und Gründer des Frauenhofer-Instituts in Ilmenau Prof. Brandenburger erfand die MP3, ein weltweiter Standard zur Komprimierung von Musikdateien. Im Mittelpunkt seines Vortrages stand die Möglichkeit, im Wohnzimmer einen Konzertsaal zu simulieren. Diese und andere Versionen sowie neue Trends wurden aufgezeigt. Darüber hinaus informiert er über Möglichkeiten der Ausbildung, des Studiums und der beruflichen Entwicklung in diesem innovativen Technologiebereich. |
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13.11.01 Wilchwitzer Thermo-Technik GmbH |
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25.10.01 Prof. Dr. Ing. Schmittlutz, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Prof. Schmittlutz ist Dozent im Fachbereich Bauwesen, Studiengang Architektur an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig. Er sprach zum Thema: "Bauingenieure und Architekten - Baumeister der Zukunft". Er stellte neue international anerkannte Studiengänge wie "Bachelor of Engineering" und "Master of Science" vor. Diese sollen künftige Bauingenieure und Architekten noch besser befähigen, den ständig steigenden Ansprüchen an ihren Beruf gerecht zu werden. |
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09.10.01 Hans Fuchs Bauunternehmen und Betonwerk GmbH & Co. KG Geschäftsführer Stefan Schaller stellte das Unternehmen vor. Nach dem Hauptsitz in Esslingen wurde 1992 in Windischleuba die Firma aufgebaut. Es werden zur Zeit 48 Mitarbeiter beschäftigt. Computergesteuert werden verschiedene Arten von Fertigbeton und Pflastersteine hergestellt. Zahlreiche Aufträge werden als Bauunternehmen ausgeführt, zur Zeit z.B. die Erweiterung der Gewerblichen Berufsschule in Altenburg. |
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11.09.01 Besichtigung des Lindenau - Museums (20 Teilnehmer) Das Lindenau - Museum wurde 1873 - 1875 erbaut. Es verdankt seine Schätze August Bernhard von Lindenau, der sie Gemeingut werden ließ. Das Museum ist im Besitz einer kostbaren Spezialsammlung frühitalienischer Tafelbilder, die in Umfang und Vielfalt außerhalb des Ursprungslandes einmalig in Europa ist. Bedeutsam auch die umfangreiche Kollektion antiker Keramik des 7. Bis 2. Jahrhunderts v. Chr., die Malerei und Plastik des 19. bis 20. Jahrhunderts, die grafische Sammlung, die Gegenwartskunst aus dem sächsisch-thüringischen Raum und die Kunstbibliothek des 19. Jahrhunderts. Die Direktorin, Frau Penndorf führte durch das Museum, zeigte die Sonderausstellung der Rekonstruktion des Hauptaltarbildes im Dom zu Siena. |
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05.09.2001 Vortrag Prof. Dr. Frank Emmerich Universität Leipzig (107 Teilnehmer) Aus Sicht des Mediziners referierte Prof. Emmrich zum Thema "Sind moderne Biotechnologie, Gentechnik, Humanmedizin mit ethischen Grundsätzen vereinbar?" Dabei zeigte er Möglichkeiten und Grenzen moderner Gentechnik und Biotechnologien auf. Zugleich sprach er über berufliche Perspektiven in der Medizin. In der sich anschließenden Podiumsdiskussion gab es viele Fragen von Schülern des Ethikunterrichts der Ernst-Kirste- Schule. Mit dieser Veranstaltung setzte der Wirtschaftsverein Altenburger Land e.V. sein Projekt "Gib der Jugend eine Chance" fort. In diesem werden innovative Berufsfelder und Technologien vorgestellt. |
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14.08.01 GML Mediengesellschaft (23 Teilnehmer) |
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| Mehrere Firmen haben sich zusammengeschlossen: | |
| Alta
Media Gunter Auer GML Mediengesellschaft Querstand Verlag K.-Jürgen Kamprad E. Reinhold Verlag |
- DVD-Produktion - DVD-Authoring - Surround-Mischungen - Redaktionsbüro - Video- TV- & Filmproduktion - Das Klassiklabel des Verlages K.-Jürgen Kamprad - Musikwissenschaftliche Literatur - Regionalliteratur |
| Seit 1990 ist die GML Mediengesellschaft
Partner für Film- und Fernsehproduktionen im mitteldeutschen Raum. Neben
technischem Service für Reportage, News und Dokumentarfilm, ist die GML
Mediengesellschaft über Beteiligungen an dem DVD-Produzenten Alta Media
oder der Spielfilmproduktion Green Heart Pictures an der Planung und Umsetzung
umfangreicher Medienproduktionen beteiligt. Mit Verbundpartnern wie dem
Verlag Klaus-Jürgen Kamprad oder dem E. Reinhold Verlag ist es möglich,
neben der produktion eines Filmes oder einer DVD auch Produkte für Cross-Marketing
(Buch oder Soundtruck) zu realisieren. Die Cd´s des Klassiklabels querstand des Verlages Klaus-Jürgen Kamprad werden weltweit vertrieben. Die erste DVD Produktion ist über Leben und Werk von Johann Sebastian Bach herausgekommen. |
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10.07.01 KTS Kunststoff Technik Schmölln GmbH (28 Teilnehmer) |
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Internet: www.kts-schmoelln.de |
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Der Landschaftspflegeverband ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Naturschutzverbänden, Landwirten, Kommunen und anderen Interessenten mit dem Ziel, die Kulturlandschaft des Landkreises durch geeignete Maßnahmen zu erhalten, zu sanieren und so zu gestalten, dass sie den Anforderungen einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung entspricht. Der Landschaftspflegeverband unterstützt, koordiniert und organisiert:
Auf der Basis vorhandener Fachplanungen des Naturschutzes werden Flächen detailiert begutachtet, konkrete Maßnahmen entwickelt, Kosten kalkuliert. Eine enge Abstimmung mit den Gemeinden, Naturschutz-, Landwirtschafts-, Forst- und Wasserwirtschaftsbehörden, den Naturschutzverbänden sowie den Landwirten ist dabei selbstverständlich. Die Geschäftsstelle des Landschaftspflegeverbandes wickelt alle fachlichen und organisatorischen Arbeiten ab, wie z.B. Beantragung und Abrechnung der Fördermittel, Überwachung der Ausführung und ökologische Erfolgskontrolle. |
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Das Kreiskrankenhaus wurde am 03.10. 1992 eingeweiht und ist eines der modernsten Krankenhäuser. Die Planungen gehen in die 30-er Jahre zurück, aber 1941 und 1963 wurde ein Neubau abgelehnt. Das Haus verfügt über 16 Stationen, so z.B. Radiologie, Frauenklinik, Kinderklinik, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie u.a. Modernste medizinische Einrichtungen und technische Geräte sind vorhanden. 599 Mitarbeiter sorgen im Krankenhaus dafür, dass sich die Patienten bei einer Kapazität von 505 Betten wohlfühlen. Das Kreiskrankenhaus ist Lehrkrankenhaus der Friedrich-Schiller-Univerität Jena. |
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In einer Podiumsdiskussion stellten sich zum Gespräch mit dem Wirtschaftsverein Altenburger Land e. V. der Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH Herr Stanitzek, der Geschäftsführer der Aufbaugesellschaft Ostthüringen mbH Herr Reinholz und Herr Engel, Referatsleiter Infrastruktur im Thüringer Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Infrastruktur. Die beiden Geschäftsführer gaben zu, dass man mit dem Gegenwärtigen Stand unzufrieden sein muss. Jedoch sei zu berücksichtigen, dass es sich um Militärgelände und Industriealtlasten im Falle von Nobitz und Rositz handelt. Infrastrukturelle Aspekte und das Image einer Region seien schon entscheidend für eine Ansiedlung, sagten die Gäste. In der sich anschließenden Diskussion war man enttäuscht, dass die beiden Geschäftsführer sich nur dazu äußerten, was in Altenburg nicht geht. Im Nachhinein stellte der Wirtschaftsausschuß fest, dass der AGO-Geschäftsführer öffentliche Falschaussagen getroffen hat. |
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Das MBZ hat sich 1992 als gemeinnützige GmbH gegründet. Das Anliegen war Bildung, Beschäftigung und Innovationen. Hauptgesellschafter sind das Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung Jena und die Kreishandwerkerschaft Altenburger Land. 25 festangestellte Mitarbeiter, davon 16 Pädagogen mit fachspezifischem Wissen und 6 Sozialpädagogen werden beschäftigt. Der Bildungsprozess wird von ausgewählten Honorardozenten begleitet, die z. T. aus Firmen der Region kommen und somit als Bindeglied zwischen Bildung und Wirtschaft wirken. Aus- und Weiterbildung erfolgt als
Die Berufsfelder sind Metall, Kunststoff, Elektro, IT, Umwelt, Werbetechnik, Büro, Software, SPS. Zwei Firmen haben sich gegründet:
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13.02.2001 WMA Werkzeug- und Maschinenbau GmbH |
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Das mittelständische Unternehmen wurde 1993 gegründet
und beschäftigt heute 49 Mitarbeiter. Die WMA ist Spezialist in der
Fertigung in der Fertigung von Vorrichtungen, Werkzeugen, Prüfmitteln
aller Art, Herstellung, Inbetriebnahme von Sondermaschinen und Anlagen
zur Rationalisierung der industriellen Fertigung. Mit hohen Anforderungen
an Genauigkeit und Qualität werden Teile gefertigt in den Arbeitstechniken
Sägen, Drehen , CNC-Drehen, Fräsen, CNC-Fräsen, Bohren,
Koordinatenbohren, Schleifen, Drahterodieren, Stanzen, Biegen, Abkanten,
Gleitschleifen, Polieren, Schweißen, Sandstrahlen. Vor kurzem wurde
ein Blechbearbeitungszentrum mit Laserschneidtechnik und anschließender
Weiterbearbeitung eingerichtet.
Die WMA garantiert kurzfristige Auftragsannahme, konstruktive Bearbeitung, Übernahme von Zeichnungen per DFÜ oder als DXF-Files, termin- und auftragsgerechte Auftragsabwicklung. |
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16.01.2001 Geweniger Recycling GmbH Ort: Meuselwitz Die Firma ist 1989 aus dem Schrotthandel hervorgegangen und beschäftigt sich mit Abbruch, Demontagen, Containern, Verschrottung, Transporte, Güterfernverkehr. Es werden 72 Arbeitnehmer beschäftigt, einschließlich der Niederlassungen in Altenburg und Groitzsch. Die Firma ist zertifiziert nach DIN ISO 9004. Hauptarbeitsgebiete sind die Demontage und Verschrottung von Tagebaugroßgeräten (zur Zeit in einem Tagebau bei Cottbus). Umfangreiche statische Kenntnisse sind bei diesen Arbeiten erforderlich. Die Sprengungen der Großgeräte werden jedoch von Fremdfirmen durchgeführt. Der Containerdienst arbeitet ohne Zwischenhandel. Das Material wird elektronisch gewogen und kommt z.B. in die Stahlwerke, auch EU weit. Muss das Altmaterial sortiert werden, werden Fremdfirmen damit beauftragt, da der Aufwand zu groß wäre. Kontinuierliche Containerbestellungen werden ebenfalls bearbeitet. Ein weiteres Standbein der Firma ist die Beteiligungsgesellschaft Z III (aus ehemaligen Büroräumen und dem Speisesaal entstand ein Fitnesstudio mit Sauna und Bowlingbahn). |
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